NiemalsWenn ich so in der Sonne lieg',denke ich nicht oft an Krieg. Doch wenn ich's tu, dann denk' ich mir, wie gut wir es doch haben hier. Nie gehört den Ton der Bomben, nie gehört das Kriegsgeschrei. Nie versteckt in Katakomben bisher war ich immer frei. Nie wart' ich vom Krieg befangen, nie musst' ich um mein Leben bangen. Niemals hungern, niemals frieren, niemals flüchten auf allen Vieren. Das Leben hier ist wundervoll, so friedlich ohne Sorgen. Ich lehne mich entspannt zurück und denke an das Morgen. Wie viele können dies nicht tun, vor lauter Angst nicht einmal ruhen. Sie fürchten sich vor'm nächsten Tag, und fragen was noch kommen mag. Wie viele Tote muss es noch geben, bevor wir alle nach Frieden streben? STOPPT den Krieg, um dies recht bald. Denn nichts ist schlimmer als Gewalt! Christian Föller & Sandra Böhner |
![]() Ein langer Zug von Schülerinnen und Schülern auf dem Weg von der Brede zum Rathausplatz |
![]() Mitglieder der Schülervertretung |
![]() Schüler bei der Schlußkundgebung auf dem Rathausplatz |
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